drikkes

Was @veilchengrau eigentlich meint

Mir sind Mitmenschen nicht wichtig genug, als daß ich die Mühe auf mich nähme, zu ihnen Kontakt zu halten. Das gilt für eigentlich alle Menschen und schon seit jeher. Und diejenigen, die interessiert genug sind, mir ihrerseits eine Nachricht zu schicken, sind so wenige, daß es mich nicht stört. Auf diese Weise siebe ich die ganzen Halbinteressierten aus. Ich liebe es.

Noch entlarvender als ihr Ausgangstweet, sind die Leute, die knapp mit “+1” replyt haben. Merkt Ihr noch was?

pyxis

Before Instagram, Andy Warhol Took Polaroids

Take the money and run

Man freute sich auf “cooles Cash und coole Ästhetik”, so kann man das auf der Webseite der Ausstellung noch nachlesen.

Stattdessen liefert der dänische Künstler Jens Haaning zwei leere Bilderrahmen für 74.000 Euro, wie SZ.de berichtet.

Boris Facepalmer

Selbst bei an sich sinnvollen Projekten.

Bei einer alternativen Streckenführung, so bezieht sich Palmer auf die Rechtsauffassung des Tübinger Regierungspräsidiums, sei man nicht an den Ausgang des Bürgerentscheids gebunden.

Tübinger stimmen über Stadtbahn ab – Stuttgarter Zeitung

nicht unfehlbar

Ob die BILD nicht eher “geistlich” meint?

In den Worten der Kirche ist von geistiger „Auszeit die Rede“. In dieser Phase würde ein Vertreter die Geschäfte führen.

Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche – Papst schickt Woelki in Zwangsurlaub

magazine-to-tech brain drain

For editors who have made their careers spotting the hottest new trend, tech also offers them the chance to feel like they have arrived at the beginning of something rather than a dead end (even if they are ten years late).

Does Anyone Want to Be an Editor-in-Chief Anymore?

BILD-Kommentar

”...bemitleidenswert vorgeführt...” “...Armutszeugnis...” “Provinz statt Politpower!”

Wenn selbst der sonstige CDU-Fanclub von der Springerpresse derart kommentiert, dann war's das wohl.

Nur geben die Umfragen halt keine rot-grüne Mehrheit her.

Tatsächlich mal...

...bei XING News kommentiert:

Na, die “Drohungen” werden Ströer angesichts der jüngsten Correctiv-Recherche sehr gelegen gekommen sein. Und die Ankündigung, erst wieder Wahlwerbung auch der anderen Parteien anzunehmen, wenn die AfD soweit normalisiert ist, daß sie keinen mehr wirklich aufregt, kommt auch nicht gerade sympathisch rüber.

Und zwar diesen Artikel auf faz.net.

Mal nur von der Argumentationslogik her

Weil ich keine Lust habe, daß mein Kommentar zu diesem Video so sichtbar auf YouTube rumsteht, aber ich meine Meinung trotzdem irgendwo ablassen muss.

Getrenntes Lernen aus Angst vor Kids mit Migrationsgeschichte? | JETZT MAL KONKRET

Wenn für die Lernerfolge und weiteren Bildungsaussichten der Anteil von Schulkindern mit nicht-deutscher Herkunftssprache keinen Unterschied macht, die soziale Ungleichheit hingegen schon – dann ist es doch nachvollziehbar, wenn die Eltern bei der Schulwahl (in Anbetracht dessen, daß andere Zahlen nicht vorliegen) von der Herkunftssprache auf den Sozialstatus schließen? Schließlich ist in unserem Land das Armutsrisiko für Menschen mit Migrationshintergrund leider ungleich höher.

Es muss also nicht jede:r so verbohrt stereotypische Ansichten vertreten wie die Neu-Charlottenburgerin Frau Simon, aber unter den realen Gegenbenheiten, kommt dann trotzdem dasselbe dabei heraus, weil Eltern für ihren Nachwuchs chancentechnisch nur das Beste wollen.